Piacenza

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Piacenza liegt im Westen der Emilia‑Romagna, nahe der Grenze zur Lombardei, am rechten Ufer des Po und am historischen Verlauf der Via Emilia. Diese Lage machte die Stadt seit der Antike zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt zwischen Norditalien, dem Alpenraum und den Handelswegen Richtung Mittelmeer. Die römische Kolonie Placentia wurde 218 v. Chr. gegründet und spielte eine bedeutende Rolle in den frühen Auseinandersetzungen zwischen Rom und Hannibal. Nach dem Untergang des Römischen Reiches entwickelte sich Piacenza im Mittelalter zu einer wohlhabenden Kommune, die zeitweise große politische Autonomie besaß. Später stand die Stadt unter der Herrschaft verschiedener Adelsfamilien und wurde schließlich Teil des Herzogtums Parma und Piacenza, das von den Farnese und später den Bourbonen geprägt wurde. Zu den wichtigsten Bauwerken zählt die romanische Kathedrale Santa Maria Assunta e Santa Giustina, deren mächtige Fassade und Freskenzyklen die religiöse und künstlerische Bedeutung der Stadt widerspiegeln. Die Basilica di Sant´Antonino, eine der ältesten Kirchen Piacenzas, erinnert an die frühmittelalterliche Geschichte. Die Piazza Cavalli bildet mit dem Palazzo Comunale, auch Palazzo Gotico genannt, und den monumentalen Reiterstatuen der Farnese‑Herzöge das politische und symbolische Zentrum. Der Palazzo Farnese selbst, ein unvollendeter Renaissance‑Palast, beherbergt heute mehrere Museen, darunter die berühmte Sammlung mit der "Madonna del Latte" und dem Wagen der Farnese. Piacenza verbindet römische Ursprünge, mittelalterliche Selbstverwaltung, höfische Kultur und moderne wirtschaftliche Dynamik zu einem vielschichtigen historischen Profil, das in Architektur, Stadtstruktur und kulturellem Leben sichtbar bleibt.
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Piacenza entwickelte sich zwischen 1870 und 1890 zu einer stabil wachsenden Stadt im Norden des jungen Königreichs Italien. Die Einwohnerzahl lag in diesen Jahren bei rund 35.000 Menschen und wurde von Landwirtschaft, Handel und ersten industriellen Aktivitäten getragen. Die Verkehrsanbindung verbesserte sich deutlich: Die strategisch wichtige Eisenbahnlinie Mailand-Bologna sowie die Verbindung nach Alessandria machten Piacenza zu einem bedeutenden Knotenpunkt an der Grenze zwischen Lombardei und Emilia-Romagna. Der Bahnhof erleichterte den Transport landwirtschaftlicher Produkte und stärkte den regionalen Austausch. Auch die Postgeschichte wurde modernisiert. Mit der nationalen Vereinheitlichung des Postwesens entstanden effizientere Strukturen, regelmäßige Zustellungen und ein schnellerer Austausch mit den umliegenden Gemeinden. Die Eisenbahn spielte dabei eine zentrale Rolle, da sie den Transport von Briefen und Paketen beschleunigte und Piacenza stärker in die Kommunikationsnetze des Königreichs Italien integrierte.
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Postämter in Piacenza
Synopsis für Piacenza
| Ort | Postamt | Maschine | # Belege | Frühester Beleg | Spätester Beleg | Ornaghi Punkte | Anmerkung bei/zu Ornaghi | Erstdatum Ornaghi | Letztdatum Ornaghi | Vaccari Punkte | Vaccari Nummer | Prudenzano Punkte | Prudenzano Kat-Nr | Masch-Kz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Piacenza | PIACENZA | Officino Enrico Dani | 7 | 25.01.1879 | 03.10.1889 | 50 | 03.01.1878 | 31.12.1890 | 3 | 25 | D | |||
| Piacenza | PIACENZA | Handstempel - Annulli numerale a sbarre | 2 | 25 | SM | |||||||||
| Piacenza | PIACENZA | Officino Enrico Dani (TR + TR) | 4 | 27026 | JD |








