Reggio Emilia

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Reggio Emilia liegt in der Emilia‑Romagna, in der weiten Poebene zwischen Parma und Modena, und profitiert seit Jahrhunderten von ihrer Lage an der historischen Via Emilia. Diese Position machte die Stadt zu einem wichtigen Handels‑ und Verkehrsknotenpunkt, der Nord‑ und Mittelitalien miteinander verbindet. Die römische Gründung Regium Lepidi entwickelte sich früh zu einem strukturierten urbanen Zentrum. Nach dem Untergang des Römischen Reiches erlebte Reggio Emilia im Mittelalter eine Phase kommunaler Selbstverwaltung, bevor es unter die Herrschaft verschiedener Adelsfamilien und schließlich des Kirchenstaates gelangte. Im 18. und 19. Jahrhundert spielte die Stadt eine bedeutende Rolle in der italienischen Einigungsbewegung; hier wurde 1797 die Trikolore erstmals als Symbol einer italienischen Republik angenommen. Diese historische Bedeutung prägt das Selbstverständnis der Stadt bis heute. Zu den wichtigsten Bauwerken zählt der Dom Santa Maria Assunta, dessen Ursprünge ins Mittelalter zurückreichen und der im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgestaltet wurde. Die Basilika della Ghiara, ein Meisterwerk der Spätrenaissance, bewahrt bedeutende Fresken und ist ein zentraler Wallfahrtsort. Die Piazza Prampolini bildet mit dem Palazzo del Comune und dem Baptisterium das politische und religiöse Herz der Stadt. Der Palazzo Ducale und das Teatro Municipale Romolo Valli spiegeln die kulturelle Blüte des 18. und 19. Jahrhunderts wider. Moderne Akzente setzen die sogenannten Ponti di Calatrava, drei markante Brücken am Stadteingang, die Reggio Emilia als dynamisches Zentrum zeitgenössischer Architektur präsentieren. Die Stadt verbindet römische Ursprünge, mittelalterliche Tradition, politische Symbolkraft und moderne kulturelle Impulse zu einem vielschichtigen historischen Profil.
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Reggio Emilia entwickelte sich zwischen 1870 und 1890 zu einer lebendigen Provinzstadt des jungen Königreichs Italien. Die Einwohnerzahl lag in diesen Jahren bei rund 45.000 Menschen und wuchs langsam weiter, getragen von Landwirtschaft, Handwerk und ersten industriellen Betrieben. Die Verkehrsanbindung verbesserte sich deutlich: Die Eisenbahnlinie Mailand-Bologna, bereits seit den 1850er‑Jahren in Betrieb, machte Reggio Emilia zu einem wichtigen Halt im Verkehrskorridor der Poebene. Der Bahnhof erleichterte den Transport von Waren und förderte die Mobilität der Bevölkerung. Auch die Postgeschichte der Stadt wurde modernisiert. Mit der nationalen Vereinheitlichung des Postwesens entstanden effizientere Strukturen, regelmäßige Zustellungen und ein schnellerer Austausch mit den umliegenden Gemeinden. Die Eisenbahn spielte dabei eine zentrale Rolle, da sie den Transport von Briefen und Paketen beschleunigte und Reggio Emilia stärker in die Kommunikationsnetze des Königreichs einband.
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Postämter in Reggio Emilia
REGGIO EMILIA REGGIO EMILIA FERROVIA
Synopsis für Reggio Emilia
| Ort | Postamt | Maschine | # Belege | Frühester Beleg | Spätester Beleg | Ornaghi Punkte | Anmerkung bei/zu Ornaghi | Erstdatum Ornaghi | Letztdatum Ornaghi | Vaccari Punkte | Vaccari Nummer | Prudenzano Punkte | Prudenzano Kat-Nr | Masch-Kz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Reggio Emilia | REGGIO EMILIA | Officino Enrico Dani | 10 | 19.10.1878 | 09.09.1895 | 50 | 01.01.1879 | 31.12.1895 | 3 | 132 | D | |||
| Reggio Emilia | REGGIO EMILIA | Handstempel - Annulli numerale a sbarre | 2 | 132 | SM | |||||||||
| Reggio Emilia | REGGIO EMILIA FERROVIA | Krag | 2 | 10.01.1943 | 15.06.1943 | K |


















